Aktuelles

26.05.2015
Hervorragende Schwangerschaftsraten im fertilitycenter Kiel weiter

02.07.2014
Eine Frau ist nie wieder so fruchtbar wie heute - Das Dilemma der begrenzten Eizellreserve. Lesen Sie hier den Artikel von Dr. Martin Völckers aus der aktuellen Ausgabe der Gesundheitswesen der KN weiter

Informationsabend für Kinderwunschpaare mit Praxisrundgang

Wann?
Jeder 1. Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr

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Unsere Leistungen: hochmodern

Diagnostik und Therapie von Hormonstörungen: Zyklus- und Blutungsstörungen sowie Hormonprobleme

Aus unserer langjährigen Erfahrung in der Behandlung von Hormonproblemen kennen wir die Problematiken und wissen, wie sich z. B. ein „Zuviel“ männlicher Hormone auswirkt und dass hormonelle Veränderungen zu Haut- und Haarproblemen führen können. Diagnostik und Therapie der zugrunde liegenden Ursachen koordiniert das fertilitycenterkiel mit der Hautärztin Frau Dr. med. Doniec, die mit uns im Gesundheitszentrum Kiel-Mitte tätig ist. Diese enge Zusammenarbeit verbessert Ihren Behandlungserfolg.
Auch bei Blutungsstörungen, fehlendem oder schwankendem Monatszyklus (zu kurz, zu selten, zu oft usw.) klären wir die Ursachen und behandeln sie in unserer Praxis zielgerichtet und effektiv.

Endometriose

Bei der chronischen, aber gutartigen Erkrankung tritt Gewebe – ähnlich dem der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) – im Unterleib auf und siedelt sich dort an den Eierstöcken, Eileitern, Darm, Blase oder dem Bauchfell an. Endometriose kann Schmerzen im Bauchbereich verursachen und entscheidenden Einfluss auf die Kinderwunschbehandlung haben. Wir sind für Sie da, wenn Sie Beratung und Therapie wünschen.

Spezielle Probleme der Empfängnisverhütung (Kontrazeption)

Die Verwendung Empfängnis verhütender Mittel ist heute ein komplexes Thema. Gerade wenn Fragen zum Einsatz von Hormonen bei verschiedenen Grunderkrankungen – wie z. B. Störungen des Blutgerinnungssystems oder bei zeitgleicher Einnahme von Medikamenten – auftreten, sind wir Ihr Ansprechpartner. Dies gilt auch, wenn Sie Fragen zu Ihrer bisherigen Empfängnisverhütung haben oder wenn Sie eine neue Empfängnisverhütung nicht vertragen.

Wechseljahrsbeschwerden

Einerseits sind sie ja eine ganz natürliche Sache – die „Wechseljahre“. Aber auch wenn sie zum Leben einer Frau gehören, verursachen sie nicht selten Beschwerden, die als sehr unangenehm empfunden werden. Dann tauchen Fragen auf wie: Soll und darf ich Hormone nehmen? Welche Risiken haben diese? Und welche Alternativen bieten sich für mich an? Manchmal beginnen die Wechseljahre auch früher als erwartet – z. B. bereits vor dem 40. Lebensjahr. Man spricht dann von „vorzeitigem Verlust der Eierstockfunktion“. In dieser Situation kann eine leichte hormonelle Unterstützung sehr sinnvoll sein. Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben und eine sorgfältige Abklärung der hormonellen Situation wünschen, sind wir für Sie da.

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